Content erstellen mit KI mit Leichtigkeit – wie du durch Dokumentation statt mühsame Creation schnell sichtbar und erfolgreich wirst.
Kennst du diesen inneren Druck, ständig neuen Content liefern zu müssen? Du öffnest Instagram oder LinkedIn und denkst: „Was poste ich heute bloß?“ Die Ideen fehlen, der Kopf ist leer und gleichzeitig fühlst du diesen Stress, sichtbar sein zu müssen, weil es doch alle sagen: Sichtbarkeit ist das A und O.
Ich kenne das. Früher saß ich oft vor dem leeren Bildschirm und dachte: Was soll ich nur schreiben? Was interessiert die Menschen da draußen? Und vor allem: Wie soll ich das alles schaffen neben meinem Business, meiner Familie, meinem Leben?
Bis ich verstanden habe: Du musst gar nichts Neues erfinden. Du musst einfach nur zeigen, was du eh schon tust. Und genau hier kommt KI ins Spiel – nicht um für dich zu schreiben, sondern um dir zu helfen, deinen Alltag in wertvollen Content zu verwandeln.
Lass mich dir zeigen, wie das konkret funktioniert.
Wenn du deinen Alltag dokumentierst – ohne ihn extra aufzuhübschen – schaffst du genau das. Nähe. Relevanz. Wiedererkennbarkeit. Die Menschen folgen dir nicht, weil du schon alles erreicht hast. Sie folgen dir, weil sie spüren, dass du echt bist. Dass du auf dem Weg bist. Und dass du sie mitnimmst.
Das lernst du in diesem Artikel:
- Praxisbeispiele von Unternehmerinnen, die mit KI mühelos Content erstellen
- Warum „Document, don’t create“ die beste Content-Strategie ist und wie KI sie noch leichter macht
- Welche KI-Tools dir beim Content erstellen wirklich helfen und welche du brauchst
- Wie du mit KI aus einem Gedanken 10 verschiedene Content-Pieces machst
- Schritt-für-Schritt: Dein KI-gestützter Content-Workflow für die Woche
- Die besten Prompts für verschiedene Content-Formate
- Warum dein Alltag deine Content-Goldmine ist und wie KI sie erschließt
Warum Content-Druck uns blockiert (und wie KI das ändert)
Du musst nicht ständig neuen Content kreieren, um sichtbar zu sein. Was du brauchst, hast du längst: dein Weg, deine Gedanken, dein echtes Leben.
Die Wahrheit ist: Wir glauben oft, Sichtbarkeit entsteht durch Perfektion. Durch perfekt geplante Reels, durch aufgeräumte Feeds und durch ein glasklares Branding. Aber was deine Zielgruppe wirklich sucht, ist etwas anderes: Verbindung. Vertrauen. Tiefe.
Und das entsteht nicht durch Hochglanz-Strategien, sondern durch Mut zur Echtheit. Durch das Teilen deines Prozesses. Durch kleine Einblicke in deine Gedankenwelt. Durch das ehrliche „Ich bin noch nicht am Ziel, aber ich gehe los.“
Vor allem wir Frauen haben oft das Gefühl, alles müsse „fertig“ sein, bevor wir damit rausgehen. Dabei ist es die Unfertigkeit, die Menschen berührt. Die Transformation im Prozess. Und nicht die Hochglanz-Endversion.
Viele Frauen, die mit ihrem Wissen, ihrer Botschaft oder ihrem Herzensbusiness rausgehen wollen, stehen sich selbst im Weg – nicht weil sie nichts zu sagen hätten, sondern weil sie denken, es sei noch nicht gut genug. Sie warten auf den perfekten Moment und auf die perfekte Idee.
Aber die Wahrheit ist: Perfektion ist eine Illusion. Und Content, der ewig auf Perfektion wartet, wird nie sichtbar. Niemand verbindet sich mit einer makellosen, glatten Oberfläche. Menschen verbinden sich mit dem echten Leben.
Und genau hier kommt KI ins Spiel. Nicht um dich zu ersetzen. Nicht um für dich zu denken. Sondern um dir den Druck zu nehmen. Um dir zu helfen, deine Gedanken zu sortieren. Um aus deinem Alltag strukturierten, wertvollen Content zu machen.
Du musst nichts Neues erfinden – dein Alltag liefert genug Content. KI hilft dir nur dabei, ihn sichtbar zu machen.

Das Prinzip „Document, don’t create“ – dein Gamechanger
Wenn du deinen Alltag dokumentierst – ohne ihn extra aufzuhübschen – schaffst du genau das. Nähe. Relevanz. Wiedererkennbarkeit. Die Menschen folgen dir nicht, weil du schon alles erreicht hast. Sie folgen dir, weil sie spüren, dass du echt bist. Dass du auf dem Weg bist. Und dass du sie mitnimmst.
Was bedeutet das konkret?
Statt ständig neue Konzepte zu entwickeln, Skripte zu schreiben oder stundenlang Canva-Grafiken zu basteln, darfst du einfach festhalten, was sowieso passiert. Dein Alltag ist Gold wert, du musst ihn nur als Schatztruhe erkennen.
Hast du gerade eine neue Idee für dein Business? Schreib sie auf und erzähl, wie sie entstanden ist. Hast du heute einen kleinen Aha-Moment beim Spazierengehen gehabt? Nimm ihn auf, als Story oder Notiz. Warst du total überfordert, hast aber eine kreative Lösung gefunden? Zeig genau das.
Denn genau diese Momente sind der Stoff, aus dem echtes Vertrauen entsteht.
Du brauchst keinen Redaktionsplan mit 100 Themen für die nächsten 6 Monate. Du brauchst vor allem den Mut, sichtbar zu sein, bevor du perfekt bist. Denn genau das erzeugt Nähe. Und Nähe ist das neue Marketing.
Warum das so kraftvoll ist
Wenn du dokumentierst, was du wirklich erlebst – mit all seinen Höhen, Zweifeln und Aha-Erlebnissen – entsteht etwas Magisches: Menschen fühlen sich gesehen. Und beginnen, dir zu vertrauen. Und Vertrauen ist die Währung, mit der sie am Ende kaufen.
Vertrauen durch Echtheit, Nähe durch Transparenz, Wiedererkennbarkeit durch Konsistenz. Das sind keine Marketing-Tricks. Das ist echte Verbindung. Und genau das macht den Unterschied zwischen jemandem, der postet, und jemandem, dem Menschen folgen wollen.
Meine eigene Story: Von Chaos zu Klarheit mit Pferdeflüsterei
Ich habe das Prinzip selbst schon vor Jahren mit meinem Onlinebusiness Pferdeflüsterei.de genutzt. Wir haben ein Blog als Start gehabt, auf dem ich die Reise mit meinem ersten Pferd dokumentiert habe.
Mein Pferd war früher kaum händelbar, ist gestiegen, hat geschnappt, ich war oft verzweifelt. Statt das zu verstecken, habe ich angefangen, meine Lernmomente, meine Zweifel und meine Fortschritte zu teilen. Nicht die perfekte Lösung, sondern den echten Prozess. Ich habe meine Unsicherheiten geteilt, meine Aha-Momente, meine kleinen Fortschritte. Wie ich begonnen habe, alte Reitmethoden zu hinterfragen. Wie ich neue Wege gegangen bin – mit Gefühl, Vertrauen und echter Verbindung statt Drill.
Ich habe dokumentiert, wie ich mit alternativen Trainingsideen aus dem klassischen Reiten ausgebrochen bin. Wie ich Beziehung statt Gehorsam gewählt habe. Wie ich losgelassen und vertraut habe – und dadurch eine echte Partnerschaft entstanden ist. Und genau das hat einen Nerv getroffen.
Statt also frustriert nach relevanten Themen zu suchen, die der Algorithmus lieben könnte, habe ich mein reales Lernen dokumentiert. Und genau das hat tausende Menschen berührt – nicht, weil ich perfekt war, sondern weil ich echt war.
Aus dieser Reise ist mein Onlinebusiness mit Kursen, Memberships, einem Onlineshop entstanden – und einer Community von Menschen, die nicht mehr nur konsumieren, sondern sich gesehen fühlen und mitgehen. Mein Alltag wurde mein Content. Meine Entwicklung wurde meine Marke. Und meine Geschichte wurde zum Fundament meines erfolgreichen Unternehmens.

Wie KI dein Content erstellen revolutioniert
Jetzt wird es praktisch. Denn das Schöne am Dokumentieren ist: Du hast ständig Material. Das Herausfordernde war früher: Wie machst du daraus strukturierten, wiederverwendbaren Content für verschiedene Plattformen?
Hier kommt KI ins Spiel. Nicht um für dich zu schreiben. Sondern um dir zu helfen, aus einem Gedanken zehn verschiedene Content-Pieces zu machen.
Von einem Gedanken zu 10 Content-Pieces
Stell dir vor: Du hast heute morgen beim Kaffee eine Erkenntnis gehabt. Etwas über dein Business, über deine Zielgruppe, über deinen Prozess. Früher hättest du vielleicht einen Instagram-Post daraus gemacht. Fertig. Weg.
Heute kannst du mit KI aus dieser einen Erkenntnis machen:
- Einen Instagram-Post mit Hook, Story und CTA
- Einen LinkedIn-Artikel mit mehr Tiefe
- Einen Newsletter-Teaser
- Ein Reel-Skript
- Drei verschiedene Story-Slides
- Einen Thread für X (ehemals Twitter)
- Eine Pinterest-Grafik mit Text
- Einen Blog-Absatz
- Eine E-Mail an deine Community
- Eine Podcast-Notiz
Ein Gedanke + zehn Formate = Das ist kein Hexenwerk. Sondern Content-Recycling mit KI und es spart dir Stunden.
Dein Alltag + KI = endlose Content-Ideen
Der Trick ist: Du musst die kleinen Momente erkennen. Die Erkenntnis beim Spaziergang. Die Frage, die eine Kundin dir gestellt hat. Der Fehler, den du heute gemacht hast. Das Learning aus einem schwierigen Tag.
All das ist Content. Roh. Echt. Wertvoll.
KI hilft dir dann dabei, diese rohen Momente in strukturierte, plattform-gerechte Posts zu verwandeln. Du gibst der KI deine Erkenntnis, deinen Gedanken, deine Story. Und sie hilft dir, daraus verschiedene Formate zu machen.

Konkrete Beispiele:
Du hattest ein schwieriges Kundengespräch und hast eine neue Erkenntnis über Kommunikation gewonnen. Du erzählst der KI davon und lässt dir drei verschiedene Posts erstellen: einen für Instagram (emotional, mit Story), einen für LinkedIn (professionell, mit Learning) und einen Newsletter-Teaser (neugierig machend).
Du bist heute beim Spaziergang über eine Business-Idee gestolpert. Du sprichst eine Voice-Memo und lässt sie von KI transkribieren und strukturieren. Daraus machst du einen Reel-Hook, einen Blog-Einstieg und drei Story-Slides.
Du hast gestern einen Fehler gemacht, der dir eine wichtige Lektion gelehrt hat. Du schreibst die Story auf und lässt KI dir verschiedene Varianten erstellen – einmal witzig für Instagram, einmal reflektierend für LinkedIn, einmal als Learning für deinen Newsletter.
Das ist die Magie: Dein Leben liefert den Content. KI macht ihn vielfältig nutzbar.

Die besten KI-Tools für Content erstellen
Jetzt fragst du dich vielleicht: Welche Tools brauche ich denn konkret? Die gute Nachricht: Du brauchst nicht viele. Und einige davon sind sogar kostenlos.
ChatGPT für Content-Erstellung
ChatGPT ist wahrscheinlich das bekannteste KI-Tool und für Content-Erstellung extrem vielseitig. Du kannst damit Ideen generieren, Texte umformulieren, verschiedene Versionen eines Posts erstellen oder dir helfen lassen, deine Gedanken zu strukturieren.
Was es besonders gut kann: Schnelle Ideen-Generation, verschiedene Tonalitäten testen, Headlines schreiben, Content aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.
Die kostenlose Version reicht für viele Anwendungen völlig aus. Die Plus-Version (ca. 20 Dollar pro Monat) ist schneller, hat Zugriff auf neuere Modelle und kann auch Bilder analysieren. Für Content-Erstellung ist sie nicht zwingend nötig, aber komfortabler.
Wann du ChatGPT nutzen solltest: Wenn du schnell verschiedene Ideen brauchst, wenn du Inspiration suchst oder wenn du aus einem Gedanken mehrere Formate machen willst.
Claude für lange Texte
Claude ist mein persönlicher Favorit, wenn es um längere, durchdachtere Texte geht. Claude kann größere Textmengen verarbeiten, behält den Kontext besser und schreibt oft natürlicher als andere Tools.
Die Stärken von Claude liegen in der Textqualität, der Fähigkeit lange Dokumente zu verarbeiten und der natürlichen Formulierung. Claude klingt weniger nach KI und mehr nach Mensch.
Die Schwächen: Claude hat keinen direkten Internetzugang (außer in bestimmten Versionen) und ist manchmal etwas vorsichtiger in seinen Formulierungen.
Wann du Claude nutzen solltest: Für Blog-Artikel, Newsletter, längere LinkedIn-Posts oder wenn du Texte verfeinern und optimieren willst. Genau dafür nutze ich Claude täglich.
Neuroflash für deutschsprachigen Content
Neuroflash ist ein deutsches KI-Tool, das speziell für den deutschen Markt entwickelt wurde. Das bedeutet: Es versteht deutsche Nuancen, deutsche Umgangssprache und deutsche Marketing-Konzepte besser als viele internationale Tools.
Was es besonders macht: Neuroflash wurde für deutschsprachigen Content optimiert und versteht kulturelle Besonderheiten. Es hat spezielle Features für Marketing-Texte, Social-Media-Content und Werbetexte.
Wann es sinnvoll ist: Wenn du primär auf Deutsch arbeitest und merkst, dass internationale Tools manchmal holprig übersetzen oder deutsche Redewendungen nicht richtig treffen. Neuroflash kann hier eine gute Ergänzung sein.
Warum ich trotz KI selbst schreibe (und nur optimieren lasse)
Jetzt kommt etwas Wichtiges, das ich dir unbedingt sagen will: Trotz all dieser Tools schreibe ich meine Texte immer noch selbst. Warum? Weil Schreiben das Herzstück meines Content-Business ist. Und weil ich das Schreiben liebe und immer geliebt habe.
Ich bin Journalistin. Ich habe Jahre damit verbracht, Geschichten zu erzählen, Texte zu feilen, Worte zu wählen. Das ist nicht nur mein Handwerk, das ist ein Teil von mir. Und den gebe ich nicht ab. Nicht an KI. Nicht an sonst irgendwen.
Was ich aber mache: Ich nutze Claude zum Optimieren. Ich schreibe meinen Text, lasse ihn durch Claude laufen und frage: Wo kann ich klarer werden? Wo verliere ich den Faden? Welche Formulierung trifft besser? Claude ist mein Sparringspartner, nicht mein Ghostwriter.
Der Unterschied ist entscheidend. KI kann dir helfen, besser zu werden. Aber sie kann nicht du sein. Deine Stimme ist unbezahlbar. Deine Art zu denken, zu formulieren, Geschichten zu erzählen – das macht dich einzigartig. Und genau das wollen deine Menschen von dir.
Also nutze KI. Aber nutze sie klug als Werkzeug und Unterstützung. Nicht als Ersatz für deine Seele.
Dein KI-gestützter Content-Workflow: Schritt für Schritt
Jetzt wird es richtig praktisch. Ich zeige dir meinen kompletten Workflow, wie ich mit KI-Unterstützung Content erstelle, ohne dass es sich nach Arbeit anfühlt.
Schritt 1: Alltag dokumentieren (analog oder digital)
Das Fundament von allem: Halte fest, was dir auffällt. Du brauchst kein fancy System. Eine Notiz-App auf dem Handy reicht völlig.
Notizen sammeln: Wenn dir ein Gedanke kommt, schreib ihn auf. Ein Satz reicht. „Heute verstanden: Perfektionismus ist nur getarnte Angst.“
Voice Memos aufnehmen: Beim Spaziergang, beim Autofahren, beim Kochen. Sprich deine Gedanken einfach laut aus. Die Rohform ist oft die ehrlichste.
Screenshots machen: Von Kommentaren, die dich berühren. Von Fragen, die immer wieder kommen. Von Zitaten, die dich inspirieren.
Gedanken festhalten: In einem Notizbuch, in deinem Handy, in Notion. Hauptsache, du sammelst. Du wirst überrascht sein, wie viel Material du in einer Woche zusammenbekommst.
Schritt 2: KI als Ideengenerator nutzen
Jetzt kommt KI ins Spiel. Du hast deine Rohnotizen. Jetzt machst du daraus strukturierten Content.
Der perfekte Prompt könnte so aussehen: „Ich hatte heute folgende Erkenntnis: [deine Erkenntnis]. Hilf mir daraus Content für meine Community zu machen. Meine Zielgruppe sind [Zielgruppe]. Sie struggeln mit [Problem]. Gib mir 5 verschiedene Content-Ideen, wie ich diese Erkenntnis teilen kann.“
Beispiele für verschiedene Situationen:
Du hattest ein schwieriges Kundengespräch: „Heute hatte ich ein Gespräch mit einer Kundin, die sich nicht traut sichtbar zu sein. Dabei ist mir klar geworden: [Erkenntnis]. Wie kann ich das als Instagram-Post aufbereiten?“
Du bist über einen eigenen Glaubenssatz gestolpert: „Ich habe heute gemerkt, dass ich immer noch glaube, ich müsste [X] sein, um erfolgreich zu sein. Hilf mir, daraus einen ehrlichen LinkedIn-Post zu machen, der auch anderen hilft.“
Du hast einen Durchbruch erlebt: „Heute ist endlich der Knoten geplatzt bei [Thema]. Ich will diese Erkenntnis mit meiner Community teilen. Gib mir Ideen, wie ich das authentisch und nahbar machen kann.“
Schritt 3: Aus einer Idee viele Formate machen
Jetzt wird’s magisch. Du nimmst eine deiner Content-Ideen und machst daraus Content für verschiedene Plattformen.
Ein Thema, fünf Plattformen. Sagen wir, du hast eine Erkenntnis über Sichtbarkeit und Perfektionismus. Daraus machst du:
Instagram: Emotionaler Post mit persönlicher Story, Hook am Anfang, CTA am Ende LinkedIn: Professioneller Artikel mit mehr Tiefe, Learnings und Business-Bezug Newsletter: Persönlicher Teaser, der neugierig macht und zum Weiterlesen einlädt Facebook: Community-orientierter Post mit Frage ans Ende, um Austausch anzuregen Pinterest: Pin mit starkem visuellen Hook und klarem Nutzen-Versprechen
Konkrete Anleitung: Du gibst der KI deine Kern-Erkenntnis und sagst: „Schreibe mir daraus je einen Post für Instagram (emotional, max 150 Wörter), LinkedIn (professionell, max 300 Wörter) und einen Newsletter-Teaser (neugierig machend, max 100 Wörter).“
Die KI liefert dir drei verschiedene Versionen. Du passt sie an, gibst ihnen deine Stimme und hast innerhalb von 20 Minuten Content für drei Plattformen.
Schritt 4: KI beim Formulieren helfen lassen
Manchmal hast du deinen Text schon geschrieben, aber er fühlt sich noch nicht rund an. Hier hilft KI beim Feinschliff.
Texte verfeinern: „Hier ist mein Entwurf: [Text]. Hilf mir, ihn klarer und prägnanter zu machen, ohne meine Stimme zu verlieren.“
Headlines schärfen: „Ich habe diese drei Headline-Varianten: [Varianten]. Welche zieht am meisten? Oder hast du noch eine bessere Idee?“
Calls-to-Action optimieren: „Mein CTA am Ende fühlt sich noch schwach an: [CTA]. Gib mir 5 Alternativen, die authentisch klingen und trotzdem zur Handlung auffordern.“
Schritt 5: Batching und Planung
Der letzte Schritt ist, dass du dir einen Tag in der Woche nimmst und Content für die nächsten 7 Tage erstellst. Das nennt sich Batching und spart unfassbar viel Zeit.
Einen Tag Content erstellen für die ganze Woche: Setz dich hin, nimm deine gesammelten Notizen der letzten Woche und mach daraus strukturierten Content. Mit KI-Unterstützung brauchst du dafür 2 bis 3 Stunden.
Tools für die Planung: Ich nutze Notion für meine Content-Sammlung und Planung. Du kannst auch Trello, Asana oder ein simples Google Doc nehmen.
Wie KI dabei hilft: Du gibst der KI alle deine Notizen und sagst: „Erstelle mir einen Content-Plan für die nächste Woche. Ich will 3x auf Instagram posten, 2x auf LinkedIn und 1x Newsletter. Hier sind meine Themen: [Liste].“ Die KI gibt dir einen strukturierten Plan mit Themen, Formaten und groben Textentwürfen.
3 KI-Prompts fürs Content erstellen
Jetzt bekommst du von mir konkrete Prompts, die dir das Content-Leben erleichtern werden.
Prompt 1: Aus einer Erkenntnis Content machen
„Ich hatte heute folgende Erkenntnis: [Erkenntnis]. Hilf mir daraus 3 verschiedene Social-Media-Posts zu machen für Instagram, LinkedIn und Facebook. Meine Zielgruppe sind [Zielgruppe] und sie struggeln mit [Problem]. Die Posts sollen authentisch klingen, nicht nach Marketing.“
Prompt 2: Alltags-Momente in Content verwandeln
„Ich hatte heute diese Situation: [Situation]. Welche Content-Ideen kann ich daraus ziehen? Gib mir 5 verschiedene Ansätze, wie ich das für meine Community wertvoll machen kann. Ich will ehrlich und nahbar sein, nicht perfekt.“
Prompt 3: Voice-to-Content
„Ich habe eine Sprachnachricht aufgenommen (Transkript): [Text]. Mach daraus einen strukturierten Instagram-Post mit Hook, Story und CTA. Die Story soll persönlich sein, der CTA sanft und einladend.“

Content erstellen für verschiedene Plattformen (mit KI-Unterstützung)
Jede Plattform hat ihre eigene Sprache. Ihre eigene Energie. Ihre eigenen Regeln. KI kann dir helfen, deinen Content plattform-gerecht anzupassen, ohne dass du jedes Mal bei null anfangen musst.
Instagram Content mit KI
Instagram lebt von Emotion, von Storytelling, von visueller Ästhetik. Deine Captions dürfen persönlich sein, verletzlich, nahbar.
- Captions schreiben lassen: Gib der KI deine Kern-Botschaft und sag: „Mach daraus einen Instagram-Post mit Hook in den ersten 3 Wörtern, persönlicher Story in der Mitte und sanftem CTA am Ende. Max 150 Wörter.“
- Hashtag-Strategien: „Gib mir 15 relevante Hashtags für einen Post über [Thema]. Mix aus großen (über 100k), mittleren (10-100k) und kleinen (unter 10k) Hashtags.“
- Story-Ideen generieren: „Ich will heute 5 Stories posten über [Thema]. Gib mir 5 verschiedene Story-Ideen mit jeweils einem Satz Text und einer visuellen Idee.“
Blog-Artikel mit KI
Blog-Artikel sind deine Tiefe. Hier hast du Raum für Nuancen, für Geschichten, für Wissen.
- Strukturierung: „Ich will einen Blogartikel über [Thema] schreiben. Erstelle mir eine Gliederung mit Intro, 5 Hauptpunkten und Fazit.“
- SEO-Optimierung: „Gib mir 10 relevante Keywords für einen Artikel über [Thema] und zeige mir, wie ich sie natürlich einbauen kann.“
Newsletter mit KI
Newsletter sind intim. Du sprichst direkt zu Menschen, die sich bewusst für dich entschieden haben.
- Betreffzeilen testen: „Gib mir 10 verschiedene Betreffzeilen für meinen Newsletter über [Thema]. Mix aus neugierig machend, nutzen-orientiert und persönlich.“
- Teaser schreiben: „Hier ist mein Newsletter-Thema: [Thema]. Schreib mir einen Teaser für Social Media (80 Wörter), der neugierig macht, ohne zu viel zu verraten.“
Video-Content mit KI
Video wird immer wichtiger. Reels, TikToks, YouTube-Shorts. Aber viele scheuen sich davor, weil sie nicht wissen, was sie sagen sollen.
- Skripte erstellen: „Ich will ein 60-Sekunden-Reel über [Thema] machen. Schreib mir ein Skript mit Hook in den ersten 3 Sekunden, Mehrwert in der Mitte und CTA am Ende.“
- Untertitel generieren: Nach dem Dreh kannst du dein Video transkribieren lassen und bekommst automatisch Untertitel. Das macht dein Video barrierefreier und scrollfreundlicher.
- Video-Beschreibungen: „Hier ist mein Video über [Thema]. Schreib mir eine Video-Beschreibung für YouTube/Instagram mit Keywords und klarem Nutzen.“
So erkennst du deine Content-Schätze im Alltag
Stell dir vor, dein Alltag ist wie ein Korb voller Goldstücke. Auf den ersten Blick sieht er vielleicht unscheinbar aus. Unaufgeregt. Routine. Doch wenn du genau hinschaust, liegen dort kleine Schätze – unscheinbar verpackt, aber voller Wert für andere.
Es ist dieser eine Gedanke, der dir morgens beim Kaffee kommt. Der Satz, den eine Kundin im Call sagt, der dich selbst zum Nachdenken bringt. Die Herausforderung, die du heute zum dritten Mal erlebst – und plötzlich verstehst, wie du sie künftig anders lösen willst. Oder auch die einfache Frage aus deiner Community, die du schon hundert Mal beantwortet hast – aber für sie ist es das erste Mal.
Diese Momente sind keine Nebensächlichkeiten. Sie sind Content. Wertvoll. Relevant. Wiederverwendbar.
Denn was für dich vielleicht alltäglich ist, kann für jemand anderen der fehlende Aha-Moment sein. Du bist Expertin für deinen eigenen Weg. Und das, was du täglich tust, denkst, fühlst und hinterfragst, ist für andere oft genau das, was ihnen gerade fehlt, um selbst loszugehen.
Dein Alltag IST dein Content. Du musst ihn nur sehen lernen.
Mini-Formate fürs schnelle Dokumentieren
Du brauchst keine komplizierten Systeme. Hier sind fünf einfache Fragen, die du dir täglich stellen kannst:
Was habe ich heute gelernt? Auch wenn es eine kleine Erkenntnis war, sie ist wertvoll für jemanden, der noch nicht so weit ist wie du.
Was hätte ich früher anders gemacht? Deine Learnings aus Fehlern sind Gold wert für andere, die gerade den gleichen Fehler machen wollen.
Was war heute schwer – und wie bin ich damit umgegangen? Ehrlichkeit über Struggles schafft mehr Vertrauen als perfekte Success-Stories.
Was haben andere durch mich gelernt? Wenn eine Kundin etwas verstanden hat, weil du es erklärt hast, dann wollen das wahrscheinlich viele andere auch verstehen.
Was inspiriert mich gerade? Bücher, Podcasts, Gespräche – alles kann Content werden, wenn du es durch deine Brille betrachtest und einordnest.
Das geht als Sprachnachricht, als Handyvideo, als Screenshot, als kurzer Text. Es muss nicht perfekt sein. Es muss deins sein.
Wie KI dir beim Sortieren hilft
Wenn du eine Woche lang gesammelt hast, sitzt du auf einem Berg von Notizen. Und hier hilft KI dir beim Sortieren.
Notizen strukturieren: „Hier sind meine Notizen der letzten Woche: [Notizen]. Sortiere sie nach Themen und gib mir eine Übersicht.“
Ideen priorisieren: „Welche dieser 10 Content-Ideen sollte ich zuerst umsetzen, wenn meine Zielgruppe [Zielgruppe] ist und mit [Problem] struggelt?“
Themen clustern: „Ich habe 20 verschiedene Gedanken gesammelt. Welche davon gehören zusammen? Kannst du mir 3 bis 5 Themenclusters vorschlagen?“
Die 3 häufigsten Fehler beim Content erstellen mit KI
Auch wenn KI unfassbar hilfreich ist, gibt es Fallen, in die fast jeder am Anfang tappt. Lass mich dir zeigen, welche das sind und wie du sie vermeidest.
Fehler 1: KI komplett übernehmen lassen
Der größte Fehler, den ich immer wieder sehe: Menschen lassen KI komplett für sich schreiben. Sie geben einen Prompt ein, kopieren die Antwort eins zu eins und posten sie.
Warum das nicht funktioniert: KI kann nicht du sein. Sie kennt deine Stimme nicht, deine Nuancen nicht, deine Persönlichkeit nicht. Und Menschen merken das. Content, der komplett von KI geschrieben wurde, fühlt sich hohl an. Er hat keine Seele.
Die Seele muss von dir kommen. Deine Geschichten. Deine Erkenntnisse. Deine Art zu formulieren. Das ist unbezahlbar und unersetzbar.
KI als Assistent, nicht als Ersatz: Nutze KI für Struktur, für Ideen, für Varianten. Aber gib deinem Content immer deine eigene Note. Lies ihn durch. Verändere Sätze. Füge Persönliches hinzu. Mach ihn zu deinem.
Fehler 2: Zu generische Prompts
„Schreib mir einen Post über Sichtbarkeit.“ Das ist zu vage. Die KI gibt dir dann einen generischen Text, der für niemanden wirklich passt.
Wie du besser promptest: Sei spezifisch. Gib Kontext. Sag der KI, wer deine Zielgruppe ist, was dein Ziel ist, welchen Ton du willst.
Beispiel für einen schlechten Prompt: „Schreib mir einen Instagram-Post.“
Beispiel für einen guten Prompt: „Schreib mir einen Instagram-Post für Coaches, die Angst vor Sichtbarkeit haben. Ich will ihnen Mut machen, authentisch zu sein. Der Ton soll warm und ermutigend sein, nicht pushy. Max 150 Wörter.“
Je klarer du bist, desto besser wird das Ergebnis.
Fehler 3: Nicht dokumentieren, sondern kreieren wollen
Das ist der Klassiker: Du hast das Prinzip „Document, don’t create“ verstanden, aber dann verfällst du doch wieder ins alte Muster. Du denkst: „Ich muss was Besonderes machen. Ich muss was Perfektes posten.“
Zurück zum Hochglanz-Denken: Und schon bist du wieder im Hamsterrad. Du kreierst statt zu dokumentieren. Du machst es kompliziert statt einfach.
Warum Authentizität wichtiger ist: Menschen wollen dein echtes Leben sehen, nicht deine perfekte Inszenierung. Je ehrlicher und roher dein Content, desto mehr Verbindung entsteht.
Balance finden: Es geht nicht darum, ungefiltert alles rauszuhauen. Es geht darum, bewusst zu wählen, was du teilst – aber dann ehrlich zu sein dabei. Persönlich, nicht privat. Echt, nicht perfekt.
Ich selbst nutze das Prinzip täglich für MissKIss.ai. Mein Content entsteht aus meinem echten Leben, meinen echten Erfahrungen mit KI, meinen echten Learnings.
Wie ich heute Content erstelle: Ich sammle eine Woche lang Notizen. Voice Memos beim Spaziergang. Screenshots von spannenden Gedanken. Erkenntnisse aus Gesprächen mit meiner Community.
Welche KI-Tools ich nutze: Ich schreibe immer selbst, weil Schreiben mein Herzstück ist. Aber ich nutze Claude zum Optimieren. Ich gebe ihm meinen Text und frage: „Wo kann ich klarer werden? Wo verliere ich den Faden?“
Was das verändert hat: Ich habe keine Angst mehr vor dem leeren Bildschirm. Weil ich weiß: Mein Leben liefert genug Material. Ich muss es nur sehen und strukturieren. KI hilft mir dabei, aber sie ersetzt mich nicht.
FAQ: Deine Fragen, meine Antworten
Muss ich jeden Tag etwas posten?
Nein. Du musst nicht jeden Tag posten. Aber du kannst jeden Tag etwas festhalten. Sammle eine Woche lang. Dann setzt du dich hin, machst daraus strukturierten Content und planst ihn vor. Batching spart Zeit und Nerven.
Was wenn mein Alltag langweilig ist?
Dein Alltag ist nur für dich langweilig, weil du ihn jeden Tag lebst. Für andere ist er spannend. Du hast Fachwissen, Erfahrungen, Gedanken – das ist für viele Menschen da draußen Gold wert. Oft sind es gerade die kleinen, alltäglichen Momente, die am meisten berühren.
Wie finde ich die Balance zwischen privat und persönlich?
Teile Persönliches, nicht Privates. Was du fühlst, was du denkst, was du lernst – das ist persönlich und wertvoll. Aber nicht, was deine Kinder gestern gegessen haben oder Details aus deinem Privatleben, die nichts mit deinem Business zu tun haben. Die Grenze ziehst du selbst.
Welche KI-Tools brauche ich wirklich?
Für den Anfang reicht ein Tool völlig. ChatGPT oder Claude. Beide haben kostenlose Versionen, die für Content-Erstellung ausreichen. Wenn du merkst, dass du es täglich nutzt und mehr brauchst, kannst du auf die Plus-Versionen upgraden oder spezialisierte Tools wie Neuroflash dazunehmen.
Kostet das viel Geld?
Nein. Die Basis-Versionen von ChatGPT und Claude sind kostenlos. Wenn du upgradest, kostet es zwischen 20 und 25 Dollar pro Monat. Das ist weniger als ein Essen gehen und kann dir Stunden pro Woche sparen.
Wie viel Zeit brauche ich pro Woche für Content?
Wenn du das Dokumentieren zur Gewohnheit machst, brauchst du täglich 10 Minuten zum Sammeln. Plus 2 bis 3 Stunden am Wochenende zum Strukturieren und Planen. Insgesamt also etwa 3 Stunden pro Woche für Content, der dich die ganze Woche über sichtbar macht.
Kann ich KI auch für Video-Content nutzen?
Absolut. KI kann dir Skripte schreiben, Untertitel generieren, Video-Beschreibungen erstellen. Du filmst, KI hilft dir beim Rest. Gerade für Reels und TikToks ist das unfassbar hilfreich.
Wie mache ich daraus Content für mehrere Plattformen?
Ein Video kannst du in 3 Shorts schneiden, daraus 1 Zitatgrafik machen, 1 Blogartikel-Auszug schreiben und 1 Newsletter-Tipp erstellen. Die Magie liegt im Wiederverwerten. Ein Gedanke, viele Formate. KI hilft dir dabei, aus einem Kernthema verschiedene Varianten zu erstellen.
Das Wichtigste in Kürze
Content erstellen muss nicht schwer sein. Du musst nicht ständig etwas Neues erfinden. Dein Alltag liefert genug Material. Das Prinzip „Document, don’t create“ befreit dich vom Perfektionismus-Druck und macht dich gleichzeitig sichtbarer, nahbarer und vertrauenswürdiger.
KI ist dabei nicht dein Ersatz, sondern dein Assistent. Sie hilft dir, deine Gedanken zu strukturieren, aus einem Thema viele Formate zu machen und Zeit zu sparen. Aber die Seele deines Contents muss von dir kommen. Deine Geschichten. Deine Stimme. Deine Authentizität.
Die wichtigsten Punkte nochmal: Du musst nichts Neues erfinden, dein Alltag ist Content genug. Mit KI kannst du aus einem Gedanken 10 verschiedene Posts machen. Dokumentiere statt zu kreieren, das macht dich echter und nahbarer. Nutze KI als Tool, nicht als Ersatz für deine Persönlichkeit. Deine Geschichte ist wertvoll, auch wenn sie noch nicht fertig ist.
Vielleicht glaubst du, dass du erst ein bestimmtes Ziel erreichen musst, bevor du „wertvolle Inhalte“ teilen kannst. Erst wenn du erfolgreich bist. Erst wenn dein Angebot steht. Erst wenn du mehr Follower hast. Erst wenn alles schön aussieht.
Genau das ist ein Mythos, der dich klein hält. Deine Geschichte ist jetzt schon genug. Nicht, weil sie perfekt ist – sondern weil sie wahr ist. Und weil sie anderen Frauen Mut machen kann. Mut, selbst loszugehen. Mut, sich nicht zu verstecken. Mut, ihre eigene Geschichte zu schreiben.
Die besten Inhalte entstehen nicht aus Wissen allein, sondern aus Erfahrung. Aus echten Momenten. Aus Zweifeln. Aus kleinen Siegen. Aus dem Chaos zwischen „Ich hab keine Ahnung“ und „Ich mach’s trotzdem“.
Vielleicht denkst du: „Wen interessiert das schon?“ Die Antwort ist: Die, die dort stehen, wo du vor 6 Monaten warst. Die, die dein Struggeln kennen. Die, die durch dich Hoffnung schöpfen. Und genau diese Menschen suchen nicht nach Heldinnen mit Happy End – sie suchen nach Echtheit. Nach Herz. Nach Verbindung.
Du musst niemand anderes sein. Du musst nichts beweisen. Du darfst einfach du sein – und teilen, was du erlebst, denkst und lernst. Das ist mehr als genug. Denn Content erstellen darf leicht sein. Und sichtbar sein darf Spaß machen.
Bereit für noch mehr KI-Hacks?
Wenn du jetzt denkst: „Okay, ich will das ausprobieren, aber ich brauche noch ein bisschen Starthilfe“ – dann habe ich etwas für dich.
Hol dir meine kostenlose 5-Minuten-KI-Routine. Dort zeige ich dir, wie du in nur 5 Minuten pro Tag mit KI-Unterstützung deinen Content-Alltag organisierst, ohne dass es sich nach Arbeit anfühlt.
Hier kannst du dir die 5-Minuten-KI-Routine kostenlos holen und noch heute starten.
Und wenn du tiefer eintauchen willst – wenn du lernen möchtest, wie du KI wirklich strategisch für dein Business nutzt, ohne deine Seele zu verlieren – dann komm in den KI*ss CLUB. Dort teile ich regelmäßig solche Strategien, Prompts und Workflows mit Frauen, die KI clever UND mit Seele nutzen wollen.





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